Vier Zugänge für die neue Saison stehen fest

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21. Mai 2014 11:14 Uhr
Autor: RS

Nachdem feststeht, dass der TuS Bövinghausen die Saison im oberen Mittelfeld beenden wird, treibt der Verein die Personalplanung für die neue Spielzeit voran.

Der neue Trainer steht fest

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http://www.reviersport.de/277009—tus-boevinghausen-neue-trainer-da.html

14. Juni 2014 09:57 Uhr
Autor: RS

Vor wenigen Wochen verkündete der TuS Bövinghausen die ersten Neuzugänge. Jetzt haben sie auch einen neuen Trainer gefunden.

 

Konkurrenz strauchelt: TuS auf Platz zwei

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http://www.reviersport.de/254286—tus-boevinghausen-patzer-konkurrenz-ausgenutzt.html

02. Dezember 2013 17:06 Uhr
Autor: Philipp Bromma

Nach den Patzern der Spitzenteams ist der TuS Bövinghausen in der Dortmunder Kreisliga A der lachende Vierte und klettert auf Tabellenplatz zwei.

Während Rot-Weiß Barop, der FC Roj und der SC Dorstfeld II allesamt ihre Partien verloren, konnte der TuS Bövinghausen seine Begegnung gegen den VfR Sölde knapp mit 1:0 gewinnen. Bövinghausens Trainer Sascha Janzik hätte sich ein deutlicheres Ergebnis gewünscht: “Normalerweise muss man Sölde an dem Tag mit 3:0 nach Hause schicken. Minimum.” Gefehlt hat beim Auslassen bester Möglichkeiten laut Janzik “nur das Quäntchen Glück.”

 ”Ich bin mit mit der Bilanz sehr zufrieden”

Seit sieben Spielen ist Janzik Trainer des Dortmunder Kreisligisten. Seitdem hat seine Mannschaft sechs Siege und ein Unentschieden eingefahren. “Natürlich bin ich mit der Zwischenbilanz sehr zufrieden”, freut sich Janzik. Wichtig ist für ihn allerdings auch: “Meine Hauptaufgabe war es, aus der Mannschaft eine Einheit zu bilden. Und das hat mittlerweile geklappt.”

 Kreisliga mit Bezirksliga-Niveau

“Trotz des zweiten Tabellenplatzes wäre es utopisch, vom Aufstieg zu reden. Zwei Niederlagen und wir stehen wieder auf Platz sechs oder sieben”, bewertet Janzik die Situation. Schuld daran ist auch die für ihn sehr stark besetzte Liga. “Vor fünf Jahren wäre das eine Bezirksliga-Gruppe gewesen. Das Niveau ist für Kreisliga-Verhältnisse sehr hoch.”

 

28.10.2013

Presseausschnitt

 

25.10.2013

TuS Bövinghausen
Fußballer packen beim Bau des Vereinsheims selbst mit an!

BÖVINGHAUSEN Der TuS Bövinghausen investiert in die Zukunft: Ein neues Vereinsheim soll her. Schließlich liegt der Platz zentral an der Provinzialstraße und das Interesse der Bövinghauser an ihrem TuS ist groß. Nur das Geld fehlt. Deshalb packen jetzt sogar die Kicker mit an.Von Matthias vom Büchel

TuS Bövinghausen: Fußballer packen beim Bau des Vereinsheims selbst mit an – Lesen Sie mehr auf:

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/westen/TuS-Boevinghausen-Fussballer-packen-beim-Bau-des-Vereinsheims-selbst-mit-an;art2577,2167636#plx1367646970

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Ein neues Vereinsheim würde rund 150.000 Euro kosten. Seit das in der Zeitung stand, fragen sich viele Bövinghauser: Wo soll das Geld herkommen?

19.000 Euro aus Haushaltsresten schießt die Bezirksvertretung zu. Aber der Rest? Ajan Dzaferoski, Vorsitzender des TuS Bövinghausen ist mit einer dicken Mappe auf den Platz gekommen und skizziert die Planungen seines Clubs.

Kostenloser Entwurf für neues Gebäude

„Den Entwurf für das neue Gebäude hat Architekt Thomas Grese erstellt. Kostenlos, er ist Vereinsmitglied“, berichtet der Vorsitzende. „Und wir haben noch viele weitere Helfer.“ So habe sich die Firma Küchler aus Bövinghausen bereiterklärt, die alten Container wegzurücken. Sie sollen später an anderer Stelle als Materiallager dienen.

Anschließend übernimmt die Firma auch kostenlos die Bodenarbeiten und die Herstellung des Fundaments. „Türen und Fenster spendiert uns eine Firma aus dem Erzgebirge. Mit dem Chef, bin ich seit Jahren befreundet“, sagt der Vorsitzende.

Kicker schwingen die Kelle

Und so geht es weiter. Für die Kanal- und Sanitärarbeiten muss der TuS ebenso wenig aufkommen, wie für die Elektroarbeiten. Ganz kostenlos geht es dann aber auch nicht: Den Kauf der Steine übernimmt der TuS. Und die wollen Kicker wollen auch selbst die Kelle schwingen, das neue Vereinshaus selbst hochmaiern.

„Das Material für den Dachstuhl muss der Verein auch selbst stemmen“, so der Vorsitzende. Rund 13.000 Euro Eigenkosten plant der Verein ein. „Ohne die Hilfe und die Sachspenden hätten wir das nie auf die Beine stellen können“, freut sich der Vorsitzende und denkt bereits noch ein Stück weiter nach vorn.

Auch ein Kunstrasen ist angedacht

„Wir wollen mittelfristig einen Kunstrasen. Nur dann haben wir eine Chance, die Jugendlichen zu halten. Denn auf Asche will niemand mehr spielen“, sagt Dzaferoski. Ehrgeizige Pläne. Aber für den Vorsitzenden steht fest, dass der Verein das Potenzial hat, sie umzusetzen.

„Wir haben mehr Zuschauer als manch ein Bezirksligist. Aber wir müssen den Fans auch etwas bieten. Deshalb sollen Außentheke und Grillstand auch erhalten, bekommen eine Rückwand und ein neues Dach. „Denn dieser Bereich kommt bei den Gästen gut an“, berichtet Dzaferoski.

Und auch die neue Inneneinrichtung soll Besucher locken. Der Verein steht auch hier in Verhandlungen. Mit der Radeberger-Gruppe und einer befreundeten Firma.